Claudia Cabinetto

Ciao a tutti,

hier schreibt Claudia.

Ich besuche gern Orte, seltener Menschen, manchmal Friedhöfe und ich schreibe.

Da Menschen und Friedhöfe gut zusammenpassen, habe ich entschieden Romane mit historischem Bezug zu schreiben.
Das hier ist auch ein Autorenblog.

Regelmäßig nehme ich am NaNoWriMo teil. Das ist eine dieser Schreibveranstaltungen, die im ominösen Internet, das sich eh nicht durchsetzen wird, stattfinden. Dann begibt sich mein Körper auch zu Netzwerkveranstaltungen. Ich bin kein Mensch für das Netzwerken, keine Ahnung wie es funktioniert, zum NaNo ist es ok, man kennt sich und irgendwie auch nicht.

Weil verkappte Schriftsteller in meinem Kopf Wein trinken, ich aber keinen mag, trinke ich warmen Johannesbeersaft aus einem Weinglas.
Nein, Sie fühlen sich dadurch nicht automatisch wie ein Autor.

Informationen, die mit »Party Wissen – So killst du Unterhaltungen« in Zusammenhang stehen, landen zuweilen auch auf diesem Blog.
Weil ich denke, dass Institutionen und Kultureinrichtungen, welche mitverantwortlich dafür sind, dass ich wissenschaftliche Publikationen lesen und aus den Informationen eine fiktive Welt aufbauen kann, unterstützt werden sollten, geht es hier auch immer wieder um Museen, Bibliotheken, Recherche, Burgen, Kunst und Kultur.

Wie Sie im vorangegangenen Satz bemerkt haben, sorge ich mich darum, dass Sätze kürzer werden. Sie sollen als Leser nicht von endloslangen Schachtelsätzen abgeschreckt sein, daher sind sie nur noch vier bis sechs Zeilen lang.

Zuweilen besuche ich Podiumsdiskussionen. Hoffe immer noch, dass die auf der Bühne klüger sind als alle anderen. Haben Sie auf einer solchen schon einmal versucht, eine umsetzbare Lösung einzufordern statt einer Gegenstandsbeschreibung?

Sie sind sofort der Gremlin unter den Mogwais.